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Ziel und Gegenstand der Förderung: Maßnahmen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Demonstration von Technologien für mehr Energieeffizienz im Gebäudebereich.

Gefördert werden Gebäudekonzepte und innovative Technologien mit den Schwerpunkten auf Forschung und Entwicklung in Bautechnik und technischer Gebäudeausrüstung.

Im Fokus der Förderung stehen sowohl passive (z.B. Dämmung) wie auch aktive (z.B. thermische oder elektrische Speicher) Komponenten.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Deutschland.

Die Förderung erfolgt in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses, in der Regel bis zu maximal 50% der zuwendungsfähigen Kosten (Gewerbe).

Vor der formellen Antragstellung sollte eine Projektskizze beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Nächste Begutachtung: September 2015 (das genaue Datum gibt der Projektträger bei telefonischer Anfrage bekannt)

Nach Bewertung derSkizze wird durch den Projektträger Jülich bei Aussicht auf Förderung empfohlen, einenförmlichen Antrag vorzulegen (2. Stufe).
Die eingegangenen Anträge werden unter Berücksichtigung erheblichen Bundesinteresses nach folgenden Kriterien bewertet:
  • Beitrag zu den förderpolitischen Zielen des Energieforschungsprogramm
  • Arbeitsziel und Realisierungschancen (Innovationsgehalt unter Berücksichtigung des nationalen und internationalen Standes der Wissenschaft und Technik, Originalität, etc.)
  • Arbeitsplan (Ressourcenplanung, Meilensteinplanung/Abbruchkriterien, Aufwand- und Zeitplanung)
  • Verwertungsplan (wissen- und wirtschaftliche Erfolgsaussichten und Anschlussfähigkeit)
  • Zuwendungsfähigkeit und Angemessenheit von Ausgaben/Kosten
  • Qualifikation und Expertise des Antragstellers
  • Bonität des Antragstellers

–> Einreichung von Projektskizzen: unbefristet.

 

Quelle: Förderkonzept Energieoptimiertes Bauen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)